Schützenhaus

Das neue Schützenhaus in Wildenheid

Die Planungen für ein neues Schützenhaus begannen im Jahr 1997. In diesem Zeitraum lief der Vertrag des Erbbaurechtes des alten Schützenhauses aus. Ursprünglich war ein Neubau auf dem Gelände der alten Flusskläranlage an der Röden geplant, der jedoch letztendlich nicht ausgeführt wurde. Realisiert wurde, durch das Abgebot der VR-Bank das Bankgebäude in Wildenheid zu erwerben, dieses zum Schützenhaus um- und auszubauen. Hauptinitiator dieses Vorhabens war unser Schützenbruder Edgar Reißenweber. Zusammen mit Wolfgang Schnelle und Achim Korn als Federführende wurde der Umbau professionell durchgeführt. Die Arbeiten wurden zum großen Teil in Eigenleistung durch Vereinsmitglieder bewerkstelligt.

Im November 2005 konnte der erste Bauabschnitt im hinteren Gebäudeteil, dem ehemahligen "Raiffeisen-Lagerhaus", nach fast zwei Jahren beendet werden. Eine Schießanlage mit zwölf Ständen für Druckluft-Sportgewehr und -pistole, welche auch als Saal für größere Veranstaltungen genutzt werden kann, das "Zirkelzimmer", ein kleiner Aufenthaltsraum sowie ein Umkleideraum sicherten die Weiterführung des Schießsportbetriebes.

Die VR-Bank nutzte bis zum Umzug in ihre neue Filiale vorläufig noch als Mieter den vorderen Gebäudebereich.

Im Frühsommer 2010 wurde schließlich der zweite Bauabschnitt fertig gestellt und das gesamte Gebäude bezogen. Somit stehen zusätzlich, - neben einem repräsentativen Eingangsbereich -, ein größerer Aufenthalts- und Gastraum mit Theke, sowie eine Küche zur Verfügung.

Die offizielle Einweihung erfolgte nach Abschluss der Arbeiten im Außenbereich am 27. Oktober 2012.

Impressionen vom Schützenhaus

Schießstand

Der Schießstand
 

Saal

Der Schießstand kann auch als Saal für größere Veranstaltungen genutzt werden

Gastraum

Aufenthalts- und Gastraum
 

Zirkelzimmer

Das" Zirkelzimmer"
der Arbeitsbereich des Schützenmeisters

Theke

... an der Theke ...

Einweihungsschuss
Der Einweihungsschuss im neuen Schützenhaus,
eine "gute 9", geschossen am 5.11.2005 von Edgar Reißenweber.